Die zunehmend verbreitete Laktoseintoleranz zeichnet sich durch eine Unverträglichkeit gegenüber dem Milchbestandteil Milchzucker aus. Der Schweregrad der Erkrankung unterscheidet sich sehr und hängt davon ab, wie funktionsfähig das Milchzucker spaltende Verdauungsenzym Laktase noch ist oder ob es gar nicht mehr vorhanden ist. In Mitteleuropa leiden rund 10 – 20 % der Bevölkerung an einer Laktoseunverträglichkeit.
In asiatischen Regionen fehlt nahezu allen Menschen das Enzym Laktase für die Spaltung des Milchzuckers. Milch und Käse findet man kaum auf dem Ernährungsplan der Menschen. Daher lohnt sich auch ein Blick auf Ernährungsmethoden dieser Länder, um eine Unterversorgung mit Calcium zu vermeiden. Milch und Käse sind in europäischen Breitengraden noch Hauptlieferant für die Calciumversorgung. Dies muss bei einer Unverträglichkeit entsprechend kompensiert werden, um die Stabilität des Knochenapparates zu gewährleisten und das eigene Osteoporoserisiko nicht zu erhöhen. Handelt es sich bei den Betroffenen zudem um Vegetarier oder Veganer, fällt zusätzlich die Versorgung mit genügend Eiweiß, auf Grund der Meidung von Fleisch und gegebenenfalls Fischwaren, komplizierter aus.
Die Laktoseintoleranz fordert eine diätetische Therapie, da auf Milch und Produkte, die Milch enthalten weitestgehend verzichtet werden muss. Um leistungsstark und gesund zu bleiben, sollte auf eine alternative Versorgung mit Calcium – und möglicherweise Eiweiß – geachtet werden. Durch die Versorgung mit calciumhaltigem Mineralwasser kann ein ausreichender Konsum unterstützt werden. Asiatische Speisepläne demonstrieren darüber hinaus, dass eine Zufuhr auch über calciumreiches Gemüse, wie Broccoli, Spinat, Petersilie oder Grünkohl erfolgen kann. Je nach Ernährungsverhalten kann jedoch auch eine zusätzliche Versorgung mit Calciumpräparaten – und bei vegetarischer Lebensweise eventuell Eiweiß für den Muskelaufbau – indiziert sein, was individuell mit dem versorgenden Arzt abgeklärt werden sollte. Entsprechende Präparate für eine Calcium- und Eiweißabdeckung findet man dann bequem in jeder Versandapotheke. Grundsätzlich gilt die Notwendigkeit, die Deklaration von Inhaltsstoffen in Lebensmitteln zu studieren, um Beschwerden zu vermeiden. Denn auch Lebensmittel, bei denen man es nicht vermutet, enthalten oft Milchzucker. Die gleiche Achtsamkeit gilt bei Medikamenten.
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Sobald es wieder nass und kalt wird, steigt die Erkältungsgefahr. Wer keine guten Abwehrkräfte hat, vor allem Kinder und alte Menschen sowie chronisch Kranke, sollten deshalb vorbeugen. Dank einiger guter Präparate kann man sehr viel dafür tun, dass Erkältungen keine Chance haben, oder zumindest einen wesentlich schwächeren Verlauf nehmen.
Abwehrkräfte stärken
Zink ist neben Eisen das wichtigste Spurenelement für den Körper. Es stärkt nachweislich die Immunabwehr und Infekte werden so gemildert. In Deutschland leidet fast jeder an einer Unterversorgung von Zink. Obwohl es in vielen Lebensmitteln wie Käse, Vollkornprodukten, Fisch und Fleisch enthalten ist, nehmen die Menschen häufig zu wenig von diesem Spurenelement auf. Eine zusätzliche Einnahme von Zink kann also gerade im Herbst und Winter sehr sinnvoll sein. In einer Versandapotheke finden sich sehr viele gute Präparate in Tabletten und Kapselform. Auch Brausetabletten mit Zink sind erhältlich.
Vitamin C gilt schon sehr lange zu Recht als Stärkung für die Abwehr. Zitrusfrüchte wie Orangen und Mandarinen, aber auch Kiwis und Sanddorn liefern sehr viel Vitamin C. Natürlich gibt es auch Vitamin C in Tabletten, Pulver und Brausetabletten.
Abwehrsteigernde Präparate mit Echinacea-Extrakt sind ebenfalls sehr hilfreich. Es gibt einige gute homöopathische Präparate, die bedenkenlos eingenommen werden können. Tabletten mit dem roten Sonnenhut werden schon sehr lange erfolgreich zur Infektabwehr genutzt. Eine Versandapotheke bietet häufig schon in eigenen Rubriken Mittel zur Abwehr an. Bei Fragen kann die Hotline oder das Kontaktformular zur persönlichen Beratung genutzt werden.
Wenn die Erkältung zuschlägt
Auch, wenn die Erkältung schon im Anmarsch ist, kann man noch einiges dagegen machen. So können die schlimmsten Symptome gemildert werden und der Krankheitsverlauf ist deutlich kürzer. Bevor zu Antibiotika gegriffen wird, sollte ein Präparat mit Kapuzinerkressenkraut und Meerrettichwurzel eingenommen werden. Dieses pflanzliche Mittel wird gerne auch als natürliches Antibiotikum bezeichnet und wirkt sehr gut bei Infektionen der Harnwege, Schnupfen und Mandelentzündungen sowie bei katarrhalischen Erkrankungen der Atemwege und allgemein bei grippalen Infekten.
Wer häufig zu Atemwegsinfektionen neigt, kann ein Präparat mit Eibischwurzeln, Kamillenblüten, Walnussblättern, Schafgarbenkraut, Eichenrinde, Schachtelhalmkraut und Löwenzahnkraut ausprobieren. Diese Mittel helfen sehr gut, wenn sie frühzeitig verwendet werden.
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Wofür ist das Vitamin B12 zuständig?
Das Vitamin B12 ist ein sehr vielfältiges Vitamin. Es ist sowohl für die Leistungsfähigkeit und Konzentration, als auch für die Regenerierung bei einer Krankheit zuständig. Zudem wirkt es sich positiv auf das Nervensystem aus und ist für eine gute Sauerstoffversorgung des Körpers unerlässlich. Damit spielt es auch für den Stoffwechsel eine wichtige Rolle.
Wie kommt man an Vitamin B12?
Vitamin B12 wird zwar im menschlichen Dickdarm synthetisiert, wird jedoch nur im Dünndarm aufgenommen. Somit ist man auf Vitamin B12 aus der Nahrung angewiesen. Da sich das Vitamin B12 hauptsächlich in tierischer Nahrung befindet kommt es bei Veganern häufiger zu Mangelerscheinungen, als dies bei Mischköstlern der Fall ist. Doch auch dafür gibt es eine Lösung. Veganer können auf Produkte, beispielsweise Sojamilch, Müsli und ähnliches, dass mit dem Vitamin B12 angereichert ist zurückgreifen.
Wie sieht es mit Vitaminpräparaten aus?
Selbstverständlich kann auch auf Vitamin B12 in Tablettenform zurück gegriffen werden. Vor allem bei starker körperlicher Belastung, in der Schwangerschaft und auch Stillzeit, bei sportlichen Herausforderungen und ebenfalls bei erhöhtem geistigem Leistungsbedarf ist es empfehlenswert ein solches Präparat einzunehmen.
Symptome bei Vitamin B12 Mangel
Folgende Symptome bei Vitamin B12 Mangel können fallweise auftreten: Unter anderem kann es bei einem Vitamin B12 Mangel zu Kurzatmigkeit, Müdigkeit, Taubheit und/oder Kribbeln in den Fingern und Durchfall kommen. Bei einem ausgeprägten Vitamin B12 Mangel kann dies schließlich zu Nervenschäden führen.
In Studien wurde festgestellt, dass bei körperlicher und seelischer Müdigkeit und Schlappheit Vitamin B12 Spritzen eine Besserung bewirken und die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit erheblich verbessern können.
Schlagworte: Mangel, Stoffwechsel, Symptome, Vitamin B12, Vitamine
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Hat man die Altersschwelle 50+ einmal überschritten, wird man mit vielen Tipps und Mitteln zur Gesund Erhaltung überrollt. Es scheint so, als wäre man mit Erreichen dieser Altersgrenze gefährdet für alle möglichen Zipperlein.
Menschen, die ernsthaft erkrankt sind, sollten sich immer zum persönlichen Wohl um eine gesunde Lebensweise bemühen. Mit steigendem Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, die eine oder andere Krankheit zu erleiden. Aber durch eine gesunde Lebensweise kann man vielem vorbeugen. Auch bei Stoffwechselerkrankungen kann es hilfreich sein, sich zum Beispiel im Internet auf eine der vielen Gesundheitsblogs Informationen einzuholen. So mancher Einer steht mit seiner Erkrankung hilflos da und hat niemanden zum Austausch. Hier bieten verschiedene Foren Abhilfe. Dort kann sich jeder anmelden, um an einem Austausch unter Betroffenen teilzunehmen.
Im Alter 50+ ist es ratsam, auf eine allgemeine gesunder Ernährung zu achten. Eine vernünftige Lebensführung ohne zu viele alkoholische Exzesse ist ebenfalls beachtenswert. Was aber nicht heißen soll, dass man sich ab 50+ nichts mehr gönnen darf. Leckere Rezepte für die Mahlzeiten und andere kulinarische Köstlichkeiten findet man ebenfalls im Internet auf vielen Seiten. Viele Tipps und Angebote zu günstigen Einkaufsmöglichkeiten runden ein solches Angebot ab.
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Die “Cholesterin-Lüge” oder “Cholesterin, der lebensnotwendige Stoff” dienen der Aufklärung der Bevölkerung. Solche Lesestoffe sollten in jedem Schrank stehen. Jeder Mensch will gesund sein, aber leider informieren sich die wenigsten Menschen über Hintergründe und sitzen immer wieder den sich hartnückig haltenden Gerüchten über das Cholesterin auf.
Haben Sie sich schon einmal überlegt, was hinter dem Cholesterin Rummel steckt? Warum kann man von der Cholesterin-Lüge sprechen? Diesen Beitrag weiterlesen »
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Schon seit Jahrzehnten heißt es, dass uns Müsli zum Frühstück die notwendige Energie für die ersten Stunden des Tages gibt.
Die Lebensmittelindustrie reagiert natürlich seit Jahren darauf und stellt uns für unsere Bequemlichkeit Fertigmüsli zur Verfügung. Gesundes Essen soll ja schnell und unkompliziert sein, sonst will es ja keiner. Diesen Beitrag weiterlesen »
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Ist Milch ungesund oder gesund?
Es ranken sich viele Mythen um dieses Nahrungsmittel.
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das sich noch im Erwachsenenalter nicht von der Säuglingsnahrung Milch trennen möchte, wahrscheinlich wegen Aussagen wie diesen: “Ohne Milch hat man zuwenig Kalzium in den Knochen” oder “Milch macht müde Männer munter”.
In der Natur gibt es das nicht, dass ein Tier artfremde Milch konsumiert und trotzdem hält der Mensch dieses naturwidrige Verhalten sogar oft für lebensnotwendig. Aber ist Milch ungesund? Diesen Beitrag weiterlesen »
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